National geopark

Vysoká Pec (Hochofen)

Foto J. Tvrdý
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Westernstadt in einer Eisenerzmine

Die historische Ortsname Hochofen (Vysoká Pec) zeugt vom Ursprung der Gemeinde als Eisenhüttenwerk. Der Abbau von Eisenerz in Vysoká Pec ist bereits für das Jahr 1557 belegt. Die bedeutendste Grube Hieronymus (Jeroným) war schon vor dem Jahre 1602 im Betrieb. Aus ihr wurde noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts Erz gefördert. Abgebaut wurden magnetitreiche Skarnerzen. Durch Verbruch entstand an der Stelle der einstigen Grube ein großer Einsturzkessel, dessen Vertiefung heute für Kultur- und Sportveranstaltungen genutzt wird.

Einem Hämatit (Blutstein) führenden Quarzgang folgte ein kurzer Stollen im Hang über dem linken Ufer des Rudenský-Baches. Weiteren Spuren der regen Bergbautätigkeit begegnen wir in der Umgebung buchstäblich auf Schritt und Tritt. Sie sind zusammen mit weiteren geologischen Besonderheiten über einen 9 km langen Lehrpfad mit 13 Stationen und einem Höhenunterschied von 200 m miteinander verbunden. Der Weg ist für Fußgänger und Radfahrer mit Mountainbikes geeignet.

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