National geopark

Der Kynžvarter Stein

Foto J. Tvrdý
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Zu riesigen Steinen

Auf den Wiesen und in den Wäldern südlich von Lázně Kynžvart (Bad Königswart) können uns riesige Granitblöcke überraschen. Die vereinzelt oder in Gruppen stehenden Steine und Felsen gehen auf Verwitterungsprozesse in den vergangenen Eiszeiten zurück.

Der größte Felsblock, das Naturdenkmal des Kynžvartský kámen (Kynžvarter Stein), liegt nördlich des Luční-Teichs, unweit des Weges von der Bahnstation Lázně Kynžvart zur Stadt. Der Stein ist ca. 5 m hoch. An seiner Oberfläche sind 5 bis 20 cm breite und bis zu einem halben Meter tiefe Rillen zu sehen. Man bezeichnet diese als Pseudokarren. Solche Formen sind eher typisch für Kalkgesteine und gehen bei diesen auf die Verkarstung des Gesteins durch Lösungsprozesse zurück. Auch die Pseudokarren sind natürlich durch die chemische Wirkung des Regenwassers und die Einwirkung der von Moosen und Humus abgegebenen Säuren entstanden.

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