National geopark

Kynžvarter Säuerlinge

Foto J. Tvrdý
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Natürliche Quellen, spritziges Mineralwasser

Ungefähr einen Kilometer östlich von Lázně Kynžvart befindet sich eine Gruppe gasreicher kalter Mineralwasserquellen.

Zu den vier neu restaurierten Mineralquellen führt ein rund zwei Kilometer langer Naturlehrpfad. Über einen Bohlenweg sind die Quellen gut zu erreichen. Am Rašelinný Bach liegen die Quellen Liščí (Fuchsquelle) und Kančí (Eberquelle). Die beiden in quadratischen hölzernen Behältern gefassten Fuchsquellen liegen eng nebeneinander. Ursprünglich lagen die Quellaustritte unmittelbar im Bachbett, jedoch hat man diesen jetzt seitlich abgeleitet. Die Eberquelle wurde durch ihren starken Gasaustritt entdeckt. Bei ihrer Restaurierung wurde eine alte Holzfassung gefunden, die heute wieder genutzt wird.

Die Quelle Jezevčí (Dachsquelle) tritt in einem sumpfigen, mit Erlen bewachsenen Gelände aus. Die Erlenaue geht an eher trockeneren Stellen in ein Hasel- und Schlehengebüsch über.

Weitere Säuerlinge finden sich westlich der Straße: die Zaječí- (Hasen-) und die Devátá- (Neunte-) Quelle.

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