National geopark

Der Neudeker Felsen

Foto J. Tvrdý
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Nase unterm Schlossturm

Die Umgebung der Stadt Nejdek zeichnet sich durch einen bunten geologischen Bau und das Vorkommen von zahlreichen bergbaulichen Denkmälern aus. Die mineralischen Lagerstätten für Zinn, Wolfram, Eisen und Kaolin sind dabei eng mit dem Karlsbader Granitmassiv verknüpft.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der romanische Schwarzturm auf einem markanten Granitfelsen. Die fantastische Form des Felsens, der auch Fürstennase genannt wird, entstand durch die Verwitterung des Granits entlang natürlicher Risse, die Auswaschung durch den Fluss Rolava und durch den Abbau von Baumaterial. Der Fels besteht aus einem grobkörnigen, Biotit-reichen Granit, der eine hellgraue bis rosa Farbe hat.

Der Neudeker Felsen wurde auch von Johann Wolfgang von Goethe besucht. Auf seiner Reise von Schneeberg in Sachsen nach Karlsbad im Jahre 1786 faszinierte ihn der Felsen so sehr, dass er ihn zeichnete. Auf dem Felsen befindet sich heute ein Denkmal des Neudeker Landsmanns Ignaz Sichelbarth (1708–1780), der als Jesuitenmissionar, Haupthofmaler und Mandarin am kaiserlichen Hof in Peking bekannt geworden ist.

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